„Das ist mir zu blöd“: Promistatus schränkt Alltag von „Rosenheim-Cops“-Star Igor Jeftić ein
Seit 2009 steht Igor Jeftić für die „Die Rosenheim-Cops“ vor der Kamera. Seine Rolle als Sven Hansen ist ebenso beliebt wie er selbst – was ihm hin und wieder auch unangenehm werden kann.

„Es jedes Mal aufs Neue unangenehm, wenn man nackt erkannt wird. Und ich kann ja schließlich nicht mit Sonnenbrille ins Schwimmbad gehen“, sagt Igor Jeftić, der auch schon über Diversität bei den „Rosenheim-Cops“ gesprochen hat, über Situationen, die ihm besonders unangenehm sind.
Vor allem in der Sauna empfindet der „Die Rosenheim-Cops“-Darsteller solche Begegnungen als störend. Auch das Gym meidet er inzwischen, wie er gegenüber „Gala“ verriet: „Ins Fitnessstudio gehe ich schon lange nicht mehr, das ist mir zu blöd.“
Seit 2009 spielt Jeftić den Kommissar Sven Hansen in der Serie und wird entsprechend häufig erkannt. Im Interview 2020 erzählte er, dass er im Alltag durchaus mal mit „Hey, Commissario!“ angesprochen werde – die meisten Menschen wüssten aber, dass er kein echter Ermittler ist.
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Jeftić über Begegnungen mit Fans
Schlüpfrige Kommentare gebe es eher selten, erzählt Igor Jeftić: „Viel eher werde ich dann mit ,Hallo, Herr Kommissar’ begrüßt und einmal von oben bis unten gemustert – aber das reicht mir dann schon!“
Gegenüber „Bunte.de“ verriet der gebürtige Serbe einmal, dass er auch per Post Liebesbekundungen erhalte: „Die gehen manchmal weiter, als man jemals gedacht oder gehofft hätte. Aber das ist nicht schlimm. Es kommen auch mal Avancen, ob man sich nicht treffen könnte, aber darauf gehe ich nicht ein.“
In einem aktuellen Interview hinterfragt der „Die Rosenheim-Cops“-Star zudem seine Berufswahl. „Ich zweifle manchmal schon sehr am Sinn der Schauspielerei. Abgesehen davon, dass es Spaß macht: Wozu erzählen wir so viele Geschichten, wenn niemand daraus lernt? Nur zur Unterhaltung? Das erscheint mir manchmal einfach zu wenig.“ Rückblickend hätte er sich einen anderen Weg gewünscht, „in dem ich mehr Einfluss auf die Welt habe.“
Auch der Einstieg in seine Rolle als Kommissar sei nicht leicht gewesen: Ihm sei es schwergefallen, mit Autorität umzugehen, „die Leute so unter Druck zu setzen, zu verhören und mir das Recht anzumaßen, Leute gegen die Wand zu stellen […] Mit der Strenge habe ich ein Problem gehabt. Mit der Zeit fällt es einem immer leichter.“