„Sturm der Liebe“-Stars: Droht gleich ein doppelter Abschied?

"Marlon" und "Fanny" von "Sturm der Liebe" sind im Wasser und kommen sich näher.
“Marlon” und “Fanny” von “Sturm der Liebe” sind im Wasser und kommen sich näher. Foto: ARD/WDR/Christof Arnold

Am „Fürstenhof“ stehen die Zeichen auf Abschied. Bei „Sturm der Liebe“ könnte es für „Fanny“ und „Marlon“ schon bald ernst werden: Die beiden denken über eine gemeinsame Auswanderung in die USA nach. Damit steht nicht nur ihre Beziehung, sondern auch ihre Zukunft in der Serie auf dem Spiel.

„Sturm der Liebe“: Verlassen „Fanny“ und „Marlon“ die Serie?

Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine Intrige von „Larissa“. Schritt für Schritt bringt sie „Marlon“ dazu, an einen Neuanfang fernab der bisherigen Probleme zu glauben. Vor allem „Fannys“ Vergangenheit mit „Kilian“ sorgt bei ihm immer wieder für Zweifel – und genau diese Unsicherheit nutzt „Larissa“ gezielt aus.

"Sturm der Liebe": Der Empfang am "Fürstenhof".
„Sturm der Liebe“: Der Empfang am „Fürstenhof“. Foto: IMAGO/pictureteam

Um Klarheit zu bekommen, sucht „Marlon“ schließlich das Gespräch mit „Fanny“. Dabei wird deutlich, wie kompliziert die Situation wirklich ist: Sie gibt offen zu, dass ihre Gefühle für „Kilian“ noch nicht vollständig verschwunden sind. Gleichzeitig stellt sie klar, dass sie sich eine Zukunft mit „Marlon“ wünscht.

„Sturm der Liebe“: „Fanny“ und „Marlon“ sind noch nicht lange dabei

Für ihn scheint die Konsequenz klar: Wenn „Fanny“ sich für ihn entscheidet, könnte ein Neuanfang im Ausland der richtige Schritt sein. Die Idee, Deutschland zu verlassen, wird damit immer konkreter – und ein Abschied vom „Fürstenhof“ rückt in greifbare Nähe.

Für „Marlon“ wäre der Abschied sehr früh. Die von Frederik Bott gespielte Rolle kam erst im Januar 2026 zu der Serie. Die von Johanna Graeingespielte „Fanny“ kam dagegen im Januar 2025 zu der in „Bichlheim“ spielenden Serie, die über Ostern mehrfach ausfiel.

„Sturm der Liebe“ unter Beschuss

Die ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“ erlebte erst im März ein deutliches Quotentief, insbesondere bei den jungen Zuschauern. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalteten zuletzt weniger als 5.000 Menschen ein, was einem Marktanteil von nur 0,4 Prozent entspricht – ein Rekordtief für das Erfolgsformat.



Auch prominente Gastauftritte, etwa von Ex-Fußballprofi Mario Basler, konnten daran wenig ändern, da besonders die jungen Zuschauer nur begrenzt erreicht wurden. Besonders Basler wurde auch von Moderatoren und Fans zugleich für seine Darstellung kritisiert.