“Meine Brüder und mich geopfert”: Anne Wünsche rechnet schonungslos mit ihrer Mutter ab

Anne Wünsche gewährt ihren Followern regelmäßig persönliche Einblicke in ihr Leben. Derzeit beschäftigt die Influencerin vor allem ein Thema – ihre Mutter. Seit Jahren ist das Verhältnis zwischen den beiden zerrüttet.

Die ehemalige Darstellerin aus “Berlin – Tag & Nacht” hat den Kontakt zu ihrer Mutter bereits vor Jahren abgebrochen. Auf Instagram spricht Anne Wünsche (34), die gerade einen Prozess gegen Oliver Pocher verloren hat, nun offen über ihre Kindheit, die alles andere als einfach gewesen sei – und erhebt dabei teils schwere Vorwürfe gegen ihre Mutter.

Anne Wünsche
Anne Wünsche IMAGO / CHROMORANGE

Anne Wünsche: “Statt uns zu beschützen, hast du meine Brüder und mich geopfert!”

Offenbar spielte auch Gewalt eine Rolle. “Statt uns zu beschützen, hast du meine Brüder und mich geopfert!”, schreibt Anne Wünsche auf Instagram. “Ich musste früh lernen, stark zu sein, habe mich und meinen Bruder da alleine rausgeholt – während du schnell dem nächsten Mann die Chance gegeben hast, uns zu verletzen. Mental und körperlich”, behauptet die Influencerin.

Anne Wünsche hat mit ihrer Mutter endgültig abgeschlossen. “Dann gab es eine Situation, die mir noch einmal gezeigt hat, was meine Mutter für ein Mensch ist, und ich habe die Reißleine gezogen”, berichtet das TV-Gesicht. Um welche Situation es sich genau handelte, ließ Anne Wünsche jedoch offen.

Kinder von Anne Wünsche dürfen die Oma nicht sehen

Mittlerweile hat die bekannte Persönlichkeit selbst drei Kinder – diese darf ihre Mutter nicht sehen. “Es ist meine Mutter. Ich habe sie geliebt. Man hat nur eine. Aber sie verdient es nicht, Teil meines Lebens zu sein und auch nicht das meiner Kinder”, offenbart Anne Wünsche, deren Tochter mit 10 Jahren einen eigenen Instagram-Account bekommen hat. Und weiter: “Familie bedeutet bedingungslose Liebe, Geborgenheit und Schutz. Das habe ich nicht durch meine Eltern gelernt, sondern erst, als ich selbst Mama wurde.”

Sie zeigt sich selbst überrascht, dass das Thema rund um ihre Mutter derzeit wieder in ihr hochkommt: “Ich glaube, ich habe meine Kindheit doch noch nicht so gut verarbeitet, wie ich angenommen habe. Eigentlich tut es mir nicht mehr weh, wenn ich an damals denke, und eigentlich denke ich auch nicht mehr an diese Zeit.”

Abschließend stellt Anne Wünsche klar: “Er war jahrelang mein Antrieb für das Leben, was ich mir aufgebaut habe. Meine Kinder werden mit so einem Leben, wie ich es erlebt habe, niemals in Berührung kommen. Lieber wachsen sie verwöhnt auf, aber dafür mit einer Mutter, die sie beschützt, liebt und Unabhängigkeit beibringt.”