Im Weihnachtsspecial ermitteln die “Rosenheim-Cops” zu viert

Im neuen Weihnachtsspecial von “Die Rosenheim-Cops” bringt der Mord an einer Unternehmerin die Ermittler ordentlich ins Grübeln. Doch der 90-minütige Fall hält noch eine andere Premiere bereit.

“Die Rosenheim-Cops” haben kürzlich die Marke von 600 Episoden geknackt. Ein Ende der beliebten ZDF-Krimireihe ist aber auch nach über 24 Jahren nicht in Sicht. Wie das ZDF am Freitag bekannt gab, ist das achte Winterspecial von “Die Rosenheim-Cops”, die gleich an zwei Tagen aus dem ZDF-Programm fliegen, mit dem Titel “Kalt erwischt” abgedreht.

Der 90-Minüter, der in Rosenheim, München und Umgebung entstanden ist, bringt eine Besonderheit mit sich: Erstmals ermitteln vier Kommissare gemeinsam in einer Folge. Der Hintergrund des Krimis, unter der Leitung von Regisseur Herwig Fischer, ist ein Mordfall im Grenzgebiet zwischen Ober- und Niederbayern, der für reichlich Rätsel sorgt.

Sven Hansen (rechts) hofft auf die Unterstützung von Anton Stadler.
Sven Hansen (rechts) hofft auf die Unterstützung von Anton Stadler. IMAGO / Revierfoto

Darum geht es in dem “Rosenheim-Cops”-Weihnachtsspecial

Um den geheimnisumwitterten Todesfall der Frau aufzuklären, hoffen Hansen (Igor Jeftić) und Beck (Michaela Weingartner) auf die Hilfe ihrer Kollegen aus Passau: Kaya (Baran Hêvî) und Stadler (Dieter Fischer). Verdächtige im Umfeld der toten Süßwarenunternehmerin gibt es genug.

Unter anderem irritiert die Ermittler die Rolle der jüngeren Schwester der Verstorbenen, Maike Haubach (Ines Honsel). Die hatte im Unternehmen nichts zu sagen – anders als ihr Mann Christian (Friedrich Witte). Obendrein finden die Ermittler heraus, dass die Tote unmittelbar vor ihrem Ableben einen Privatdetektiv anheuerte. Und dann taucht auch noch eine zweite Leiche auf.

Datum der Ausstrahlung ist noch unbekannt

Wann genau das Weihnachtsspecial “Kalt erwischt” im TV ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt. Produzentin Marlies Moosauer von den “Rosenheim-Cops”, die Heiner Lauterbach zum Einschlafen findet, versprach aber schon einmal “einen atemberaubenden Blick über die schneeweißen Alpen”.