Hans Sigl klärt auf: Darum feiert der „Bergdoktor“ kein Weihnachten

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Das sind die beliebtesten Stars aus der Deutschen Tv-Serie “Der Bergdoktor”.

Weihnachten steht vor der Tür. Doch für „Bergdoktor“-Star Hans Sigl hat das Fest eine andere Bedeutung. Er nutzt die Zeit, bis es Anfang des Jahres mit neuen Folgen weitergeht, um abzuschalten und Bilanz zu ziehen. Ganz ohne große Rituale, aber mit klaren Worten über das, was ihm wichtig ist.

Hans Sigl genießt ruhige Zeit mit seiner Familie

„Es ist so etwas wie eine Jahresendfeier. Mit der Familie zur Ruhe kommen. Das Büro ist geschlossen. Es liegt ein schönes Jahr hinter mir. Ich freue mich drauf, wenn die ganze Familie am 24. zum Raclette-Essen da ist“, erzählt Hans Sigl im Interview mit der „Kronen Zeitung“.

Während viele Prominente auf große Familienfeste setzen, mag es der Schauspieler bewusst ruhig. „Dazwischen gibt es ein paar kleine Geschenke. Und wir haben Zeit miteinander. Dann ist Handy aus und dann ist Ruhe“, beschreibt Hans Sigl sein ganz persönliches Weihnachtsritual. Kein Trubel, keine Hektik – nur Zeit für sich und die Familie.

Hans Sigl und seine Ehefrau Susanne genießen die Ruhe zur Weihnachtszeit – ganz ohne Handy Foto: IMAGO/Spˆttel Picture

Fans des „Bergdoktors“ wundern sich allerdings schon lange: Warum gab es in all den Jahren keine Weihnachtsfolge der beliebten ZDF-Serie? Auch darauf hat Hans Sigl eine klare Antwort: „Ich hätte das gerne einmal gehabt. Aber es ist schwierig mit dem Ausstrahlungstermin. Die neue Staffel startet ja immer im Jänner.“

So würde seine Serien-Familie Weihnachten feiern

Der Schauspieler, dem jedes Staffel-Finale schwerfällt, erklärt weiter, dass es schlicht nicht in den Sende-Rythmus passe. „Und da will man nicht unbedingt zurückschauen auf Weihnachten, das wäre ein bisschen zu süßlich. Also, es gab Gründe“, so der Schauspieler. Eine Weihnachtsfolge bleibt also vorerst Wunschdenken – auch wenn Hans Sigl das selbst „schade eigentlich“ findet.

Wie aber würde seine Serienfamilie, die „Grubers“, feiern? Hans Sigl hat auch darauf eine charmante Vorstellung: „Na ja, wie man sie so kennt. Man glaubt, es ist alles in Ordnung. Dann passiert wieder irgendwas. Der Gruber erhält einen Einsatz, denn auch an Weihnachten sind natürlich die Rettungskräfte, die Ärzte, gefordert. Da wäre wahrscheinlich auch ein Medizinfall zu sehen. Aber abgesehen davon wäre es wahrscheinlich ziemlich klassisch, mit schön festlich geschmücktem Baum und allem, was dazu gehört“, sinniert er.