„Es hat mir sehr wehgetan“: Nach 25 Jahren – Warum Marisa Burger ihre letzte Szene bei den Rosenheim-Cops nicht spielen konnte und wer die neue Frau Stockl wird! 😭🎬🔎
Nach 25 Jahren verabschiedet sich Marisa Burger von den “Rosenheim-Cops”. Ihr letzter Drehtag war so emotional, dass sie die Abschiedsszene nicht drehen konnte.
Am 17. Oktober stand Marisa Burger (52) zum letzten Mal für die “Die Rosenheim Cops” vor der Kamera – ein Abschied, der alle am Set bewegte. “Bei mir flossen viele Tränen”, sagte die 52-Jährige der “AZ”. Die Stimmung sei so emotional gewesen, dass nicht nur sie, sondern das gesamte Team mit den Gefühlen rang.
Der Abschied traf besonders Max Müller, der seit vielen Jahren die Rolle des “Michi Mohr” spielt, sehr. “Max Müller (…) hat bitterlich geweint”, berichtet Marisa Burger, die schon eine neue Hauptrolle hat. Mit ihr fällt für ihn eine vertraute “Spielpartnerin” weg und er muss “sich und seine Rolle noch mal neu definieren”..

Marisa Burger konnte vor lauter Tränen nicht spielen
Marisa Burgers letzter Drehtag hätte ein runder Abschluss ihrer langen Serienzeit werden sollen – doch die Emotionen waren stärker. Die Schauspielerin erinnert sich an eine eigentlich wunderschöne Szene, die sie bei den Proben jedoch nicht selbst spielen konnte. “Wir hatten eine wirklich schöne Abschiedsszene. Bei den Proben musste ich aber gedoubelt werden, denn ich konnte vor lauter Emotionen und Tränen einfach nicht spielen”, erzählt sie.
Da sie die Probe nicht selbst absolvieren konnte, wuchs der Druck für die eigentliche Aufnahme erheblich. “Es wurde dann gesagt: ‘Okay, wenn wir drehen, muss das bei der ersten Aufnahme im Kasten sein.'”
Auch wenn sie sich selbst zum Ausstieg entschieden hat – die Gewissheit, dass es vorbei ist, setzte ihr zu. “Das war schwierig, denn es hat mir schon sehr wehgetan. Mir wurde bewusst: Das war’s jetzt einfach”, sagt Burger.
Wie Frau Stockl ihren Abschied in der Serie erlebt, bleibt weiterhin ein Geheimnis. Nur eines wollte Marisa Burger verraten: “Meine Rolle wird lebendig aus der Serie herausgehen. Und ich – oder vielmehr Frau Stockl – darf so aufblühen, wie sie es in 25 Jahren noch nie getan hat.”