Eiskalte Abrechnung oder verzweifelter Befreiungsschlag? Anne Wünsches schockierendes Geständnis enthüllt – Zerbricht ihre Familie jetzt endgültig an diesem dunklen Geheimnis? 💔📱😱

Anne Wünsche erhebt Vorwürfe gegen ihre Mutter und deren frühere Partner. Auf Instagram spricht die Influencerin über eine schwere Kindheit und erklärt, warum sie den Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen hat.

  • Anne Wünsche erhebt auf Instagram schwere Vorwürfe gegen ihre Mutter
  • Sie beschreibt Gewalt und fehlenden Schutz in ihrer Kindheit
  • Wünsche hat heute drei Kinder und keinen Kontakt mehr zur Mutter

War diese Zusammenfassung hilfreich?

Externe Inhalte

Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Sophie OferRedaktorin People

Anne Wünsches (34) Fans sind es gewohnt, dass die Influencerin ihnen regelmässig persönliche Einblicke in ihr Leben gewährt. Doch die Botschaft, mit der Wünsche nun an die Öffentlichkeit gegangen ist, ist auch für ihre Follower unerwartet privat.

Auf Instagram erhebt Wünsche teils schwere Vorwürfe gegen ihre Mutter und ihre früheren Partner, durch die Wünsche und ihre Brüder Gewalt erfahren haben sollen. Die einstige Darstellerin aus «Berlin – Tag & Nacht» hat den Kontakt zu ihrer Mutter bereits vor Jahren abgebrochen. In ihrem Post spricht sie nun offen über ihre Kindheit und die Gründe für das Zerwürfnis.

«Du hast mich und meine Brüder geopfert»

«Statt uns zu beschützen, hast du meine Brüder und mich geopfert!», so die deutlichen Worte des ehemaligen Reality-Stars. «Geopfert für einen Mann, der uns mit viel Gewalt erzogen hat.» Wünsche beschreibt, dass sie zu schnell erwachsen werden musste: «Ich musste früh lernen, stark zu sein, habe mich und meinen Bruder da alleine rausgeholt – während du schnell dem nächsten Mann die Chance gegeben hast, uns zu verletzen. Mental und körperlich», so die Vorwürfe der Influencerin.

«Deine Tochter wuchs mit dem Gedanken auf, nichts wert zu sein», schreibt Wünsche an ihre Mutter. «Mit 17 Jahren wollte sie sich das Leben nehmen.» Darauf folgt ein Zitat, das sie dem Mann ihrer Mutter zuschreibt; er habe ihr dies «beinahe täglich» gesagt: «Du bist nichts und wirst nie etwas werden.» Wünsche habe diese Worte viel zu lange geglaubt.

«Heute weiss ich es besser»

Mittlerweile hat Wünsche den Kontakt zu ihrer Mutter vollständig abgebrochen, doch das habe seine Zeit gedauert: «Ich habe viel zu spät die Reissleine gezogen, weil ich immer dachte: ‹Man hat nur eine Familie!› Aber heute weiss ich es besser.» Bedingungslose Liebe und Geborgenheit habe sie nämlich nicht durch ihre Eltern erfahren, sondern erst gelernt, als sie selbst Mutter wurde.

Externe Inhalte

Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Heute hat Wünsche drei kleine Kinder. Dass diese ihre Grossmutter nicht sehen dürfen, habe einen Grund: «Dann gab es eine Situation, die mir nochmal gezeigt hat, was meine Mutter für ein Mensch ist», schreibt sie. «Die kann ich hier nicht öffentlich machen, weil es auch mit Rassismus zu tun hat.» Sie habe ihre Mutter geliebt – «Man hat nur eine.» – jedoch verdiene sie es nicht, länger Teil des Lebens ihrer Tochter und ihrer Enkel zu sein.

Kritische Reaktionen im Netz

Wünsche sei sich bewusst, dass ihre Vorwürfe gegen die eigene Mutter hart seien; jedoch kenne die Öffentlichkeit nur einen Bruchteil dessen, «was wir durchlebt haben.» Bereits in ihrem Post geht Wünsche auf Kommentare ein, die kritisieren, dass sie solche privaten Details öffentlich macht. «Ich sehe nicht ein, jemanden beschützen zu müssen, der mich hätte als Kind beschützen müssen!»

Doch auch auf diesen Post folgen hauptsächlich kritische Reaktionen ihrer Follower: «Wie sich wohl deine Mama nach solchen harten Worten fühlt. Sorry, Anne, aber so was gehört nicht in die Öffentlichkeit», schreibt eine Userin betroffen. «Jeder Mensch macht Fehler, ihr seid Blut und man kann über alles reden. Öffentlich zu gehen und sie schlecht zu machen, ist auch kein richtiger Weg», so eine andere Userin nachdenklich.

«Ich frage mich nur, auf was für eine Reaktion du jetzt von deiner Mutter hoffst? Soll sie dir jetzt im Internet vor uns allen antworten? Das, was du geschrieben hast, wäre in einem Brief an Sie doch viel besser aufgehoben.» Die Kommentarspalte ist voller Kommentare, die dafür plädieren, dass sich Wünsche im Privaten mit ihrer Mutter über die Situation aussprechen solle.