Die Rosenheim-Cops: Sendetermin ZDF 30.12.2025 19:25 Uhr: Die Phantomzeichnung

In einer Zeit, in der das Glühwein-Aroma noch in der Luft hängt und die Neujahrsvorsätze frisch geschmiedet werden, schlagen die “Rosenheim-Cops” am 30. Dezember 2025 um 19:25 Uhr im ZDF mit einer Episode auf, die kälter ist als der bayerische Winter: “Die Phantomzeichnung”. Was steckt hinter diesem unheimlichen Titel? Wir haben uns tief in die Akten des Polizeipräsidiums von Rosenheim gegraben und präsentieren Ihnen die schockierendsten Details zur Handlung, die die Kommissare an den Rand der Verzweiflung und das Publikum in Atem halten werden. Dies wird kein gemütlicher Jahresausklang, sondern ein nervenzerreißender Thriller, der die Grenzen der Vorabendserie sprengt!


🎨 Das Opfer und das unheimliche Kunstwerk

Die Rosenheim-Cops Sendetermin ZDF 30.12.2025 19:25 Uhr: Die  Phantomzeichnung – fernsehserien.de

Der Fall beginnt mit dem Fund der Leiche von Dr. Ferdinand Kaltenthaler, einem angesehenen, aber exzentrischen Auktionator und Kunsthistoriker, der in seinem luxuriösen Wochenendhaus nahe dem Chiemsee aufgefunden wird. Die Todesursache ist rätselhaft: kein Kampf, keine Spuren eines Einbruchs. Nur ein winziger Stichkanal, der auf ein kaum sichtbares Gift hindeutet. Doch was die Kommissare Hofer, Hansen oder Stadler (je nach Rotationsplan) wirklich beunruhigt, ist das, was fehlt: Kaltenthaler war im Besitz einer sagenumwobenen, unvollendeten Renaissance-Skizze, die als verschollen galt und deren Wert auf mehrere Millionen Euro geschätzt wird. Der Mord ist ein kunstraubgetriebenes Verbrechen, aber der Täter hat mehr hinterlassen, als er mitgenommen hat.


👤 Die Zeichnung des Grauens: Wer ist der Schattenmann?

Der Schlüssel zum Fall liegt in einem unscheinbaren Notizbuch des Opfers. Darin findet Kriminalhauptkommissar (Name je nach Besetzung) eine verstörende Skizze, die das Opfer selbst angefertigt hat – eine Phantomzeichnung. Doch es ist keine gewöhnliche polizeiliche Gesichtsrekonstruktion, sondern das Porträt eines Mannes, der Kaltenthaler in seinen Träumen verfolgt haben soll. Die Zeichnung zeigt ein Gesicht, das sowohl archaisch als auch beängstigend modern wirkt: kalte Augen, scharfe Züge, der Ausdruck blanker, berechnender Bosheit. Ist dies das Gesicht des Mörders oder nur die Wahnvorstellung eines Getöteten?


🧩 Der Täterkreis: Alte Fehden und neue Gesichter

Die Ermittlungen führen die Cops schnell in die elitäre Welt des Kunsthandels. Im Visier stehen:

  • Helena Kronsteiner: Eine ehrgeizige Galeristin, die mit Kaltenthaler in erbittertem Wettbewerb um die Renaissance-Skizze stand. Ihre Alibis sind wackelig, ihre Nerven blank.

  • Professor Viktor Lenzen: Ein alternder, verbitterter Universitätsprofessor, der Kaltenthalers wissenschaftlichen Ruf einst zerstört hatte und ihm nun Rache schwor. Die Phantomzeichnung erinnert auf unheimliche Weise an einen seiner Vorfahren, der in einen historischen Kunstraub verwickelt war.

  • Der Unbekannte: Ein geheimnisvoller, maskierter Sammler, der seit Monaten Kaltenthaler anonym bedrohte, um die Skizze zu erpressen. Seine einzige Spur ist eine Codierung in alten Auktionskatalogen, die nur ein Insider knacken kann.


🕵️‍♀️ Miriam Stockl und die geheimnisvolle Verbindung (falls noch im Dienst)

Sollte Miriam Stockl (Marisa Burger) in dieser Episode noch Teil des Teams sein, spielt ihre beispiellose Fähigkeit, Menschen zu “lesen”, eine entscheidende Rolle. Sie erkennt in den Augen des gezeichneten Mannes eine Ähnlichkeit mit einem Besucher des Präsidiums, der nur wenige Tage vor dem Mord anonym nach Kaltenthaler gefragt hatte. Diese scheinbar unwichtige Beobachtung aus dem “Alltagsgeschäft” von Frau Stockl liefert den Kommissaren den entscheidenden Hinweis: Der Mörder ist ein Mann, der die Kunst des Unsichtbaren perfektioniert hat.


🕰️ Das dramatische Finale: Zeitdruck und Identität

Die Kommissare geraten unter enormen Zeitdruck, als sie herausfinden, dass die unvollendete Skizze noch in derselben Nacht ins Ausland geschmuggelt werden soll. Die Jagd auf den Täter führt sie zu einer geheimen Lagerhalle, die einem mittelalterlichen Atelier nachempfunden ist. Dort kommt es zum finalen Showdown. Die Identität des Mörders wird enthüllt, und es ist eine Person, die am wenigsten verdächtig war – jemand aus dem innersten Kreis des Opfers, der die Phantomzeichnung gekannt und sie möglicherweise sogar beeinflusst hat, um seine eigene Schuld zu verschleiern. Die Auflösung ist bitter: Es geht nicht nur um das Geld, sondern um eine historische Kränkung und den Wahn, sich selbst als den wahren Meister der Kunstgeschichte zu sehen. Der Täter sieht in Kaltenthaler nur einen lästigen Mittelsmann.


“Die Phantomzeichnung” ist ein Meisterstück der Spannung, das die bayerische Gemütlichkeit mit einem eiskalten Kunstraub-Thriller verbindet. Halten Sie die Augen offen – denn das Gesicht des wahren Täters verbirgt sich vielleicht schon in der ersten Szene! Ein würdiger Abschluss für das Krimi-Jahr 2025.