„Der Bergdoktor“-Star Ronja Forcher schwärmt: Warum München für sie wie Heimat ist

Die österreichische Schauspielerin Ronja Forcher, bekannt aus der ZDF-Serie Der Bergdoktor, hat in einem Interview erklärt, warum sie die bayerische Landeshauptstadt München besonders schätzt.

München – Für die 29-Jährige seien vor allem die kulinarischen Spezialitäten und die besondere Atmosphäre entscheidend, so die Schauspielerin im Gespräch mit t-online. Obwohl Forcher privat in Potsdam lebt und ein Drittel des Jahres bei ihrer Familie in Tirol verbringt, zieht es sie immer wieder nach München. Besonders angetan haben es ihr die bayerischen Brezen, die sie als unvergleichlich lecker beschreibt.
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Im Vergleich zum Angebot im Großraum Berlin seien die Brezen dort oft „furztrocken und total hart“, berichtet die Schauspielerin gegenüber t-online. Selbst beim Bäcker finde man selten die Qualität, wie sie sie in München erlebe.
Sonnenuntergänge mit besonderem Flair
Neben den kulinarischen Gründen schwärmt Forcher auch von den Sonnenuntergängen über der Stadt. „Ich bin oft zur Abendstunde in München, da fällt mir jedes Mal diese rote Sonne auf, die so schön untergeht über der Stadt mit den ganzen Kirchtürmen, das liebe ich“, zitiert t-online die Schauspielerin.
München weckt Heimatgefühle
München löst bei der gebürtigen Tirolerin zudem Heimatgefühle aus. Obwohl ihr Zuhause in Tirol liegt, fühle sich die Stadt kulturell vertraut an. „München ist kulturell mit Tirol verwandt“, so Forcher im Gespräch mit t-online. Allerdings gebe es bei ihren Besuchen einen klaren beruflichen Schwerpunkt. Sie sei meist nur wegen der Arbeit in der Stadt, habe jedoch das Gefühl, dass sie München auch privat noch öfter besuchen sollte.
Jubiläumsstaffel von „Der Bergdoktor“ in Arbeit
Die Dreharbeiten für die 20. Staffel der Serie laufen derzeit. Die Jubiläumsstaffel soll im Januar 2027 im ZDF ausgestrahlt werden. Damit bleibt „Der Bergdoktor“ weiterhin ein fester Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Programms. (Dieser Artikel erschien zuerst auf rosenheim24.de/fgr)