Der Bergdoktor: Martin Gruber’s Toughest Season Yet as a Life-Changing Year Approaches – Is the Doctor Facing His Own Heartbreaking Truth? 🏔️🩺😲 #DerBergdoktor #MartinGruber
Ab 8. Januar läufen neue Folgen im ZDF. Die Gröbenzellerin, die seit 2007 die Serienmutter spielt, freut sich auf ein besonderes Jahr mit zwei Jubiläen.
Gröbenzell – Die beliebte TV-Serie „Der Bergdoktor“ startet im Januar mit neuen Folgen. Für Monika Baumgartner, die seit 2007 die Mutter des Bergdoktors spielt, wird 2026 ein ganz besonderes Jahr. Wie Merkur-Reporter Peter Loder berichtet, stehen sowohl das 20-jährige Serienbestehen als auch ein runder Geburtstag der Gröbenzeller Schauspielerin an.
- Die neue „Bergdoktor“-Staffel startet am 8. Januar im ZDF.
- Monika Baumgartner spielt seit 2007 die Mutter des Bergdoktors.
- 2026 feiert die Serie ihr 20-jähriges Jubiläum, die Schauspielerin wird 75.

Bergdoktor-Mama darf noch nichts über neue Folgen verraten
Wie jedes Jahr zwischen Weihnachten und Heiligdreikönig häufen sich die Interviewtermine bei der Gröbenzeller Schauspielerin. Der Grund: Anfang Januar startet traditionell die neue Staffel einer der erfolgreichsten deutschen TV-Serien. Am 8. Januar um 20.15 Uhr läuft die erste von acht Folgen im ZDF. Doch Details zur Handlung darf Monika Baumgartner nicht preisgeben. „Ich darf nichts verraten, das ist vertraglich strikt untersagt“, sagt die Filmmutter von Bergdoktor-Darsteller Hans Sigl.
Einen kleinen Hinweis gibt es für die Fans dennoch: „Die zweite Folge wird besonders interessant. Da bekomme ich eine größere Aufgabe.“ Diese speziell auf sie zugeschnittene Episode wird am 15. Januar ausgestrahlt. Bis Anfang März gibt es dann jeden Donnerstag eine neue 90-minütige Folge.
Auch die Schauspieler erfahren erst kurz vor Drehbeginn, was in der neuen Staffel passiert. Früher kam das Drehbuch per Post in ihr Gröbenzeller Haus, in dem sie seit 1998 mit ihrem Lebenspartner Johann Böhmer lebt. Heute kommen die Dialoge und Regieanweisungen per E-Mail. „Ich bin jedes Jahr aufs Neue gespannt, was sich die Schreiber einfallen lassen“, erzählt die Münchnerin. Abseits der Kameras reagiert sie sogar auf ihren Serien-Namen Elisabeth „Lisbeth“ Gruber, wenn sie beim Einkaufen erkannt wird.
Zweite Heimat am Wilden Kaiser und dankbar für Dauerjob
Gedreht wird stets von Ende April bis Anfang Dezember am Wilden Kaiser in Tirol. Die Gegend um Ellmau ist für Monika Baumgartner mittlerweile zur zweiten Heimat geworden. In den Dörfern Going, Scheffau und Söll kennt man die gebürtige Münchnerin. „Ich hätte nie gedacht, dass es so lange geht“, erinnert sie sich an die Bergdoktor-Anfänge 2007. Groß verändert habe sich die Gegend nicht, nur der Bulldog vom Gruberhof wurde gegen ein neueres Modell ausgetauscht. Nach mehrtägigen Dreharbeiten übernachtet sie stets im selben Hotel, oft fährt sie aber nach Drehschluss heim nach Gröbenzell.
Ich bin sehr dankbar, dass ich auch als Rentnerin noch im schönsten Beruf der Welt weiterarbeiten darf.
„Ich bin sehr dankbar, dass ich auch als Rentnerin noch im schönsten Beruf der Welt weiterarbeiten darf“, sagt die 74-Jährige. Zur Arbeit gehören neben der Bergdoktor-Serie auch Vorlese-Tourneen mit Stofferl Well und den Wellküren vor allem in der Vorweihnachtszeit. Stress empfinde sie dabei nicht. „Das sind Glücksgefühle. In dem Moment, in dem ich auf der Bühne für das Publikum lese, komme ich selbst zur Ruhe.“ Dass die Freude am Beruf nicht schwindet, liege auch an den Kollegen: „Ich hatte noch nie einen unangenehmen Drehpartner und komme mit allen gut aus.“