Der Bergdoktor: Hans Sigl’s One-Sentence Future Bombshell Revealed – Is the Legend Finally Ready to Hanging Up His Stethoscope After 18 Years? 🏔️🩺😲 #DerBergdoktor #MartinGruber

Wird Hans Sigl dem „Bergdoktor“ für den Rest seiner Schauspielkarriere treu bleiben? In einem Interview hat er sich zu seinen Zukunftsvorstellungen geäußert.

Ellmau – Schon seit 2008 ist Hans Sigl (56) beim „Bergdoktor“ als Dr. Martin Gruber zu sehen. Doch in Zeiten, in denen Serien aus den unterschiedlichsten Gründen abgesetzt werden oder Schauspieler nach Veränderung streben, steht auch immer wieder die Frage nach der Zukunft im Raum. Sigl hat in einem Interview kurz und knapp auf den Punkt gebracht, wie er seine Perspektive beim „Bergdoktor“ aktuell sieht.

„Bergdoktor“-Star Hans Sigl (Symbolbild).

„Bergdoktor“-Star Hans Sigl (Symbolbild). © Rainer Unkel/Imago

Wie Sigl im Gespräch mit Bild der Frau erklärt, muss man als Schauspieler sehr diszipliniert sein, um eine Rolle wie den „Bergdoktor“ seit 18 Jahren so zu spielen, dass man den Erwartungen gerecht wird. Man könne sich nicht auf den Erfolg verlassen und müsse sich immer fragen, wie man die Szenen noch besser machen könne. Routine sei der Feind, aber die kehre bei ihm ohnehin nicht ein: „Weil ich den Bergdoktor so wahnsinnig im Herzen trage. Und so Bock auf ihn habe (lacht).“

Hans Sigl: So sieht er die Zukunft für seine Rolle als Dr. Martin Gruber beim „Bergdoktor“

Doch obwohl dies so ist und Sigl nach eigenen Angaben auch sehr dankbar für seinen Erfolg ist, scheint er nicht davon auszugehen, für den Rest seines Lebens Dr. Martin Gruber zu bleiben. „Es gab ein Leben davor, eins mit, und es wird ein Leben danach geben“, so Sigl, der Ende 2025 bereits am Staffelende sehr emotional wurde, über seine Rolle. Ob er bereits insgeheim irgendwann seinen Ausstieg plant, hat er an dieser Stelle aber nicht verraten.

Noch brauchen sich die Fans aber wohl keine Sorgen machen, dass Sigl ihnen beim „Bergdoktor“ abhandenkommt, denn wie welt.de vor Kurzem berichtete, hat er den Vertrag gerade erst wieder um zwei Jahre verlängert. 120 Drehtage pro Jahr wird für die beliebte Arztserie also auch dann wieder am Wilden Kaiser gedreht. Dafür sind Sigl und das restliche Team jeweils von April bis Anfang Dezember in Ellmau.

Eine Idee, wie seine Zeit beim „Bergdoktor“ dann aber eines Tages enden könnte, hat Hans Sigl bereits. Er stellt sich vor, dass Dr. Martin Gruber irgendwann die Praxis abschließt und sein Auto auf dem Gruber Hof in die Scheune stellt. „Anschließend nimmt er ein Taxi für den Weg zurück, den er einst gekommen ist. Er steigt ein. Und fährt los. Und am Ende des Bahnsteigs steht der neue Bergdoktor.“ Seine eigene Zukunft sieht Hans Sigl schon mal nicht in den „Tatort“-Fußstapfen von Harald Krassnitzer (65). Verwendete Quellen: Bild der Frau, welt.de