Bei letztem „Rosenheim-Cops“-Dreh: Marisa Burger brauchte ein Double
Der Grund, warum Marisa Burger am finalen Drehtag für die „Rosenheim-Cops“ in einer Szene durch ein Double ersetzt werden musste, waren pure Emotionen.
Nach 25 Jahren als Polizeisekretärin Miriam Stockl war der letzte Drehtag für Marisa Burger so überwältigend und emotional, dass sie vor lauter Tränen und Gefühlen einfach nicht in der Lage war, zu spielen.

Sie selbst berichtete:
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Bei den Proben für eine „wirklich schöne Abschiedsszene“ musste sie gedoubelt werden, weil sie „vor lauter Emotionen und Tränen einfach nicht spielen“ konnte.
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Die Gewissheit, dass dies der endgültig letzte Moment ihrer Serienfigur sein würde, machte die Situation sehr schwierig.
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Auch die Kollegen waren emotional: Max Müller (Michi Mohr) „hat bitterlich geweint“, da er eine langjährige, geliebte „Spielpartnerin“ verlor.
Da der Druck für den eigentlichen Take hoch war und man hoffte, die Szene beim ersten Mal im Kasten zu haben, musste Marisa Burger diese emotionale Überforderung während der Probe mit Hilfe eines Doubles überbrücken.