GZSZ-Schock! Iris Mareike Steen entgeht nur knapp dem Tod – Lebensbedrohlicher Vorfall in Namibia erschüttert Fans!

Schockmoment im Urlaub: GZSZ-Star Iris Mareike Steen erlebt in Namibia einen gefährlichen Zwischenfall auf der Straße.

Iris Mareike Steen schaut ernst nach links.
So einen Moment will niemand erleben. Foto: RTL / Anna Riedel

Eigentlich wollte Iris Mareike Steen gemeinsam mit Ehemann Kevin dem kalten deutschen Winter entfliehen und die Sonne Afrikas genießen.

Das Paar reist derzeit durch Namibia und teilt Eindrücke aus dem Urlaub mit der Community. Doch während einer Autofahrt kommt es zu einem Vorfall, der lebensgefährlich hätte enden können.

In ihrer Instagram-Story zeigt die Schauspielerin ein Foto ihres Leihwagens. Der hintere rechte Reifen ist darauf komplett zerstört zu sehen. „Bei 120 km/h ist uns der Reifen geplatzt.” schreibt sie zu dem Bild. Ein Moment, der auf der Landstraße oder Autobahn schwerwiegende Folgen haben kann.

„Wir hatten wirklich Glück“

 

Steen macht in ihrer Story deutlich, wie glimpflich die Situation ausgegangen ist. Zu dem geplatzten Reifen ergänzt sie: „Wir hatten wirklich Glück. Die Gegend war nicht ganz ungefährlich, aber auch da ist alles gut gegangen.”

Laut Berichten befand sich das Paar in einer eher abgelegenen Region, als der Reifen platzte. Trotz des Schreckens gelingt es, das Fahrzeug sicher zum Stehen zu bringen. Iris Mareike Steen und ihr Mann bleiben unverletzt.

Iris wird zum Nervenbündel

 

Besonders hebt die Schauspielerin hervor, wie unterschiedlich sie und ihr Mann in solchen Stresssituationen reagieren. In einem weiteren Beitrag schreibt sie: „Mein Mann hat den Reifen gewechselt, ich war eher Team Nervenbündel. Namibia kann sowas wohl öfter mal bereithalten – nochmal brauche ich es trotzdem nicht.”

Während Kevin sich um den Reifenwechsel kümmert, verarbeitet Iris den Schock. Das Auto steht dabei sichtbar in einer einsamen Landschaft, wie die geteilten Fotos zeigen.

Giftige Schlange am Wegesrand

 

Neben dem Straßenverkehr birgt auch die Natur in Namibia Risiken. In weiteren Storys zeigt Iris Mareike Steen Eindrücke der Umgebung.

Unter anderem teilt sie ein Video, in dem eine Schlange zu sehen ist. Dazu schreibt sie: „Cape [Cobra]. Eine der giftigsten Schlangen des afrikanischen Kontinents”, und ergänzt, dass sie froh gewesen sei, in diesem Moment im Auto gesessen zu haben.

Trotz des Schreckmoments setzt das Paar seine Reise in Namibia fort. Auf Social Media gibt Steen weiterhin Einblicke in ihren Urlaub und die Landschaften, die sie besucht.