Geheimnisvolle Postkarte: Offenbart sie Frau Stockls Schicksal bei den „Rosenheim-Cops“?

Eine rätselhafte Postkarte aus Australien entfacht Spekulationen um Marisa Burgers Abschied bei den „Rosenheim-Cops“. Was der Hinweis verrät – und was offiziell schon feststeht.

Rosenheim — Eine simple Ansichtskarte sorgt für Gesprächsstoff: Eine Postkarte aus Australien wird als dezenter Fingerzeig auf das Serien-Aus von Marisa Burger (Miriam „Frau Stockl“) bei den „Rosenheim-Cops“ gedeutet. In Fan-Kreisen heißt es, der Gruß deute auf einen Neustart fernab von Rosenheim – elegant statt dramatisch. Konkrete Plot-Details bleiben bewusst unter Verschluss.

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So läuft das mit der Postkarte wirklich

Der Kontext ist wichtig: Frau Stockl war zuvor im Urlaub, weshalb sie im Präsidium zeitweise nicht anzutreffen war. Kurz nach ihrer Rückkehr taucht die Postkarte aus Australien auf – adressiert an Stockl und mit warmen Grüßen, die eine berufliche Chance im Tour-/Eventumfeld andeuten (Stichwort: Tourmanagement). Genau das heizt die Spekulationen an: Die Karte wirkt wie ein offenes Tor zu einem neuen Kapitel – ohne Bruch mit Rosenheim, aber mit Perspektive. Offiziell bestätigen die Macher zwar keine finale Exit-Variante, doch die Postkarte ist ein klar gesetzter dramaturgischer Hinweis.

Kein Serientod: Burgers klare Worte

Diese Sorge können Fans sich sparen. Wörtlich sagt Burger: „Meine Rolle wird lebendig aus der Serie herausgehen. Und ich – oder vielmehr Frau Stockl – darf so aufblühen, wie sie es in 25 Jahren noch nie getan hat“, so die Schauspielerin im Interview mit der Abendzeitung München. Was genau sie damit meint, verrät sie allerdings nicht.

Beim finalen Dreh brauchte Burger vereinzelt ein Double – ein normaler Kniff am Set, wenn Termindichte oder Einstellungen es erfordern. Ein offizieller Blick hinter die Kulissen bestätigte den Einsatz, ohne die eigentliche Abschieds-Überraschung zu verraten.

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Fest steht ebenfalls: Ab Staffel 26 übernimmt Sarah Thonig das Sekretariat – vielen als Christin Lange vom Empfang vertraut. Der Rollenwechsel sorgt für Kontinuität im Büro, eröffnet aber zugleich neue dramaturgische Möglichkeiten.

Die Serie setzt traditionell auf familienfreundliches Erzählen. Entsprechend wird Stockls Exit als wertschätzender Abschied inszeniert – ohne Schockmoment, mit Perspektive für die Figur. Ob die Australien-Spur am Ende wirklich der Schlüssel ist oder nur ein geschickt gelegter Köder, zeigt sich erst on air. Bis dahin bleibt die Postkarte ein reizvoller Puzzlestein im großen Serienrätsel. (Dieser Artikel erschien zuerst auf www.rosenheim24.de/mh)