Die Rosenheim-Cops: Stockls emotionaler Abschied – Warum Marisa Burger nach 22 Jahren am Set in Tränen ausbrach und was das für die Serie bedeutet! 🕵️♀️😭💔 #dierosenheimcops #MiriamStockl
Am 17. Oktober stand Burger zum letzten Mal als Frau Stockl vor der Kamera. Doch die Emotionen waren so überwältigend, dass sie in einer Szene sogar von einem Double ersetzt werden musste.
„Ich konnte vor lauter Tränen einfach nicht spielen“, gesteht die Schauspielerin offen.
Der Druck war enorm – denn jeder wusste: Das war kein normaler Drehtag. Es war das endgültige Ende einer Kultfigur.
Wie verabschiedet man sich von einer Rolle, die ein Vierteljahrhundert das eigene Leben geprägt hat?
Auch das Team kämpfte mit den Gefühlen
Besonders betroffen: Max Müller (Michi Mohr). Nach Jahren der Zusammenarbeit verlor er nicht nur eine Kollegin, sondern eine eingespielte Partnerin. „Er hat bitterlich geweint“, berichtet Burger.
Die Kamera lief – aber hinter ihr zerbrach Routine.
Kann man professionell bleiben, wenn ein Stück Familie geht?
Frau Stockl stirbt nicht – sie blüht
Fans dürfen aufatmen: Miriam Stockl wird nicht den Serientod sterben. Ihr Abschied soll positiv, würdevoll und überraschend verlaufen.
Burger selbst sagt:
„Meine Rolle darf so blühen, wie sie noch nie in 25 Jahren geblüht hat.“
Ein schöner Satz – und ein schmerzhafter.
Ist ein glücklicher Abschied manchmal trauriger als ein tragischer?
Neuanfang auf der Theaterbühne
Der Ausstieg ist kein Bruch, sondern ein bewusster Schritt. Burger kehrt zu ihrer Leidenschaft zurück: dem Theater. Ab Februar 2026 steht sie wieder auf der Bühne.
Doch der Preis für diese Freiheit war hoch.
Kritik hinter den Kulissen
Burger spricht offen über den wachsenden Druck in der Produktion:
- weniger Drehtage
- stagnierende Gagen
- kaum Raum für kreative Entwicklung
„Man wird hineingeschmissen und muss einfach nur funktionieren.“
Die Ironie: Eine der erfolgreichsten Serien des ZDF wird unter immer engeren Bedingungen produziert.
Was kostet Erfolg wirklich?
Fazit
Der Abschied von Marisa Burger ist mehr als ein Rollenwechsel. Er ist ein emotionaler Einschnitt für die Serie – und für das Publikum.
Frau Stockl geht.
Die Erinnerung bleibt.
Und vielleicht ist das das größte Kompliment an eine Figur.
Kann eine Serie dieselbe sein, wenn ihre Seele geht?