„Rosenheim-Cops“: Warum Marisa Burger beinahe nicht Frau Stockl geworden wäre

Sekretärin Stockl (Marisa Burger, l.) und Marie (Karin Thaler, r.) ahnen, dass Mohr (Max Müller, M.) ein Geheimnis ausgeplaudert hat.
© ZDF / Bavaria Fernsehprod. / Christi

Zum Ende ihrer Zeit bei den „Rosenheim-Cops“ ließ Marisa Burger die vergangenen Jahre noch einmal Revue passieren – und plauderte dabei ein Geheimnis aus.

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Bereits im Herbst des vergangenen Jahres stand Marisa Burger zum letzten Mal für die „Rosenheim-Cops“ vor der Kamera. Dass es überhaupt einmal so weit kommen würde, daran hatte sie Anfang der 2000er sicher nicht gedacht. Warum, das verriet sie in einem Interview mit der Abendzeitung.

Marisa Burger bekam eine Absage

Vor rund 25 Jahren hatte die Schauspielerin am Casting für die Rolle der Miriam Stockl bei den „Rosenheim-Cops“ teilgenommen, und wünschte sich, diese zu ergattern. Doch es sollte anders kommen, wie Marisa Burger der AZ erzählte: „Dort las ich die gewünschte Szene und dachte eigentlich: Das ist genau das, was ich spielen will. Das bin ich und darauf habe ich Lust. Dann kam die Absage. Das war schon schlimm und ich war sehr geknickt.”

Warum Marisa Burger die „Rosenheim-Cops“ verlassen hat, erfahrt ihr im Video:

Statt ihr bekam eine andere Schauspielerin die Rolle der Miriam Stockl. Zu sehen bekamen wir als Zuschauer*innen diese aber nie. Denn noch bevor die „Rosenheim-Cops“ ausgestrahlt wurden, kam es zu einer Umbesetzung – zum Glück von Marisa Burger.

Wer sie damals im Casting um die Rolle ausstach, das behielt die Schauspielerin für sich.

Ein Wechsel hinter der Kamera verhalf Marisa Burger zur zweiten Chance

Als man noch vor der Premiere der ersten Staffel beschloss, die Regisseurin auszutauschen, die für die Wahl der Miriam Stockl verantwortlich war, hoffte Marisa Burger auf eine zweite Chance. Und diese sollte sie tatsächlich erhalten: „Der neue Regisseur hat die Serie dann neu aufgezogen und sich noch mal mein Casting-Band angeschaut. […] Ich wurde noch mal zum Vorsprechen eingeladen und habe die Rolle schließlich bekommen.“