SET-SCHOCK!”Bergdoktor”-Star zieht klare Grenze: Das stört Hans Sigl an seinen Fans
Hans Sigl spricht im “Kölner Treff” über den Kontakt zu seinen Fans. Auch wenn er diese sehr schätzt – doch bei einem Thema zieht der “Bergdoktor”-Star klare Grenzen.
Im “Kölner Treff” am 19. Dezember empfängt Moderator Micky Beisenherz gemeinsam mit Susan Link eine bunte Gästerunde – darunter Hans Sigl (56), Horst Lichter, Mark Forster, Meltem Kaptan und Carina Raddatz. Sigl erzählt, wie er den Kontakt zu seinen zahlreichen Fans erlebt und welche Momente ihn manchmal stören.

Hans Sigl empfindet Begegnung mit Fans “sehr freudvoll”
Beisenherz spricht Sigls enorme Bekanntheit an und fragt, wie Fans ihm im Alltag begegnen – in der Bahn, auf der Straße oder beim Einkaufen. Hans Sigl, der auch kürzlich über seine Finanzen ausgepackt hat, antwortet klar: “Sehr freudvoll.” Er sieht den Menschen sofort an, wie sehr sie seine Serie verfolgen. “Ich sehe in den Augen der Menschen, dass sie 18 Staffeln gesehen haben.” Die Begegnungen seien “immer positiv”, betont er.
Doch auch wenn Sigl die Begegnungen mit Menschen schätzt, blickt er auch auf die Veränderungen im Umgang mit Fans zurück. Früher hätten die Menschen höflich nach einem Foto gefragt und ein kurzes Gespräch geführt. Heute läuft vieles schneller und digital ab. “Sehr verkürzt alles”, stellt der Schauspieler fest. Worte werden oft weggelassen, der direkte Austausch bleibe kurz.
Körperkontakt ist für den “Bergdoktor”-Star ein No-Go
Ein Thema bereitet Sigl besonders Unbehagen: der Körperkontakt. Beim “Thema Anfassen” käme es immer mal wieder zu sogenannten “Rückenkraulern”, erklärt der Schauspieler. Begeistert ist er davon nicht. Psychotherapeutin Franca Cerutti sieht dies als Folge seiner nahbaren Art, Sigl selbst betont jedoch, dass diese Momente seine Freude am Kontakt mit Fans nicht mindern. Doch noch verrückter wird es bei Talkshow-Runden-Gast Horst Lichter – dieser berichtet, dass ihm Fans sogar oft an den Schnurrbart fassen.