Klares Zeichen an das ZDF – nach der Ausstrahlung von „Die Bergretter“ herrscht Gewissheit

Aktuell kommen die Fans der ZDF-Sendung „Die Bergretter“ voll auf ihre Kosten. Jeden Donnerstagabend zeigt der öffentlich-rechtliche Sender eine neue Folge der 17. Staffel im Programm.

In der Vergangenheit sorgte die Sendung mit Sebastian Ströbel immer für beachtliche Quoten. Doch wie hat die aktuelle Folge (Ausstrahlung am 11. Dezember) abgeschnitten? Einen Tag nach der Ausstrahlung gibt es die Antwort auf diese Frage.

Klares Zeichen an das ZDF

Worum ging es in der Folge namens „Marterl“? „Christian Persch will Blumen am Gedenkkreuz seiner Frau niederlegen und stellt fest, dass jemand vor ihm da war. Der Unbekannte flieht und Christian verfolgt ihn auf Skiern. Beide stürzen in eine Gletscherspalte. Da Christians Tochter Leonie ihren Vater nicht erreichen kann, meldet sie ihn bei der Bergrettung als vermisst. Denn es besteht erhöhte Neuschnee- und damit Lawinengefahr“, heißt es in der offiziellen Programmankündigung.

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Ein Fall, der viele Zuschauer interessiert hat. Wie das Branchenmagazin „DWDL“ berichtet, kann das ZDF mit der Quote des Abends durchaus zufrieden sein. Insgesamt vier Millionen Zuschauer saßen zur besten Sendezeit vor den Bildschirmen. Das entspricht einem Marktanteil von 17,9 Prozent beim Gesamtpublikum. Für den Tagessieg hat es allerdings nicht gereicht…

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Der geht an die ARD, die mit dem „Zürich-Krimi“ 4,76 Millionen Zuschauer erreicht hat. Die 21,3 Prozent Marktanteil sind an diesem Abend in der Primetime unschlagbar. Bei der jüngeren Zielgruppe sah das Ganze jedoch anders aus. Dort lagen „Die Bergretter“ vor dem Krimi.