Dieter Fischer über “Rosenheim-Cops”-Kollegin: “Würde ihr das nie sagen”
Die Aussage von Dieter Fischer, “Würde es ihr aber nie sagen”, bezieht sich auf das Verhältnis seiner Rolle, Kommissar Anton Stadler, zu seiner Schauspielkollegin Michaela Weingartner (Kommissarin Julia Beck), im Gegensatz zu seiner Haltung im wahren Leben.
Hier ist der genaue Kontext dieser Äußerung:

🎭 Das Kommissar-Verhältnis vs. Das Privatleben
Dieter Fischer wurde in einem Interview zu dem Verhältnis befragt, das seine Figur Anton Stadler zu der neuen Kommissarin Julia Beck (gespielt von Michaela Weingartner) hat, besonders im Hinblick auf die teils harsche Kritik, die Weingartner in den sozialen Medien erhält.
-
Der Pragmatiker Stadler: Fischer beschreibt seine Rolle Stadler als reinen Pragmatiker: “Das ist ihm [Stadler] eigentlich wurscht. Er ist Pragmatiker und will den Fall lösen, um wieder Ruhe zu haben – das ist sein Antrieb.”
-
Der Kern des Zitats: Er führt weiter aus, dass Stadler zwar gerne mit seinen Kollegen zusammenarbeitet, dies aber nie offen zeigen würde, um die Fassade des raubeinigen Polizisten zu wahren: “Mit Kollegin Julia Beck arbeitet er auch gerne zusammen, würde es ihr aber nie sagen.”
❤️ Die Schützenhilfe im Wahren Leben
Im Gegensatz zu seiner TV-Rolle, die ihre Wertschätzung verbirgt, betont Dieter Fischer im Interview, dass er im wahren Leben seine Kollegin aktiv verteidigt und lobt:
-
Er scheut sich nicht, die gute schauspielerische Leistung von Michaela Weingartner zu würdigen.
-
Er positioniert sich gegen die anonymen und negativen Kommentare der sogenannten “eingefleischten Fans”, die Michaela Weingartner als “graue Maus” oder “langweilig” bezeichnen, und leistet ihr damit öffentlich Schützenhilfe.
Die Aussage “Würde es ihr aber nie sagen” ist somit eine humorvolle Abgrenzung zwischen dem kauzigen, verschlossenen Kommissar Stadler und dem unterstützenden Kollegen Dieter Fischer.