„Tot statt Tatort: Als der Ex-Chef der Rosenheimer plötzlich selbst zum Opfer wurde“
Es war eine Szene, mit der niemand gerechnet hatte – weder die Fans noch das Team vor der Kamera: Der ehemalige Polizeichef der Rosenheimer Cops, eine Figur, die über Jahre hinweg für Ordnung und Autorität stand, kehrt zurück – und wird ausgerechnet in seiner Comeback-Folge zum Mordopfer.
Schon die ersten Minuten der Episode tragen eine seltsame Spannung in sich. Ein vertrautes Gesicht betritt das Präsidium, die Kollegen reagieren überrascht, gerührt – und ein wenig verlegen. Zwischen alten Erinnerungen, Anekdoten und einer Prise Nostalgie bahnt sich ein düsterer Schatten an. Der Ex-Chef, einst ein Fels in der Brandung, scheint Geheimnisse mitgebracht zu haben.
Am nächsten Morgen dann der Schock: Auf einem Parkplatz am Rande der Stadt wird seine Leiche entdeckt. Kein Herzinfarkt, kein Unfall – es war Mord.
Für die Ermittler Hansen und Stadler beginnt ein Fall, der persönlicher ka

um sein könnte. Der Tote war nicht nur ein Vorgesetzter, sondern auch ein Mentor. Nun müssen sie in seinem Leben graben – und stoßen auf eine Vergangenheit, die bröckelt. Alte Akten, unaufgeklärte Disziplinarverfahren, fragwürdige Entscheidungen aus seiner Amtszeit. War der geachtete Chef wirklich so makellos, wie alle glaubten?
Die Ermittlungen führen in die eigenen Reihen. Eine ehemalige Kollegin, die ihm damals die Karriere verdankte. Ein Unternehmer, der mit ihm zwielichtige Geschäfte machte. Und ein Polizist, der durch ihn einst suspendiert wurde – alle hatten ein Motiv.